Sind die beiden Streithähne noch normal ?

Der Wahnsinnige Diktator Kim Jong betitelt Trump als senil und geistig umnachtet

Jetzt schlägt der Irre Diktator Kim Jong gegen Trump zurück,und verhöhnt ihn. Ich werde den geistig umnachteten,senilen Amerikaner sicher und endgültig mit Feuer bändigen,ließ der Wahnsinnige über die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am gestrigen Freitag verbreiten.

Ich werde den geistig umnachteten senilen Amerikaner Donald Trump, sicher und endgültig mit Feuer bändigen,sagt der Wahnsinnige Diktator Kim Jong in den Medien. Foto  : Reuters i
Ich werde den geistig umnachteten senilen Amerikaner Donald Trump, sicher und endgültig mit Feuer bändigen,sagt der Wahnsinnige Diktator Kim Jong in den Medien. Foto : Reuters i

23. September 2017,Der Streit zwischen den USA und Nordkorea wird immer hitziger. Am Dienstag hatte Präsident Donald Trump (71) bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung Diktator Kim Jong-un (33) mit der totalen Vernichtung“ seines Landes gedroht. Am Donnerstag ließ er die US-Sanktionen gegen Nordkorea noch einmal verschärfen.

 

Trumps Äußerungen hält Kim für die grimmigste Kriegserklärung in der Ge= schichte

 

Die Drohungen schüchterten ihn aber nicht ein und hielten ihn auch nicht auf, betonte Nordkoreas Machthaber. Er sei viel mehr überzeugt, den richtigen Pfad gewählt zu haben und dass er diesem Weg bis zum Schluss folgen müsse.

 

Kim erwägt Wasserstoffbomben-Test über dem Pazifik

 

Trump werde für seine Rede vor den Vereinten Nationen teuer bezahlen . Jetzt, da der US-Präsident ihn und sein Land vor den Augen der Welt beleidigt habe, ziehe Nordkorea ernsthaft in Erwägung, eine harte Gegenmaßnahme auf höch= stem Niveau in der Geschichte auszuüben.

 

Welche Schritte er konkret erwäge, sagte Kim nicht. Sein Außenminister Ri Yong Ho ging dagegen schon mehr ins Detail ...

 

Seiner Meinung nach zieht Kim Jong-un den Test einer Wasserstoffbombe im Pazifik in Betracht.

 

Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag berichtete, sagte Ri Yong Ho in New York, er glaube, sein Land könne einen solchen Test in bislang nicht dagewesenem Ausmaß erwägen. Ri sagte dies auf die Frage, was Kim gemeint habe, als er nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump von harten Gegenmaßnahmen“ gesprochen habe. Er wisse aber nicht genau, was Kim vorhabe.

Reaktion auf Trumps Droh-Rede

 

Trump hatte Nordkorea am Dienstag in einer Rede vor der UN-Vollversammlung in New York mit " totaler Vernichtung “ gedroht. In Anspielung auf Kims Raketentests sagte er : " Der Raketenmann ist auf einer Selbstmordmission für sich und sein Regime.“

US-Präsident hatte Nordkorea vor der UN mit harten militärischen Schlägen gedroht . Foto : AP/Reuters
US-Präsident hatte Nordkorea vor der UN mit harten militärischen Schlägen gedroht . Foto : AP/Reuters

Diese Drohung löste auch am Donnerstag heftige Reaktionen aus. Der nordkoreanische Außenminister Ri Yong Ho sagte am Rande der UN-Generaldebatte in New York: " Wenn sie versuchen, uns mit dem Klang eines Hundegebells zu schockieren, dann haben sie eindeutig den Traum eines Hundes.

 

Kritik rief Trumps Rede aber auch unter den Verbündeten hervor. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte der Deutschen Welle : " Ich bin gegen eine solche Drohung.“ Sie halte jede Art von militärischer Lösung für absolut unangemessen  und setze stattdessen auf diplomatische Bemühungen. In dieser Frage gebe es einen klaren Dissens mit Trump.

 

Nordkorea hatte die Weltgemeinschaft in den vergangenen Wochen nicht nur mit seinem sechsten Atomwaffentest, sondern auch mit Raketentests in große Unruhe versetzt.

 

Der Konflikt steht deshalb im Zentrum des derzeitigen einwöchigen Treffens von Staatenlenkern aus aller Welt im UN-Hauptquartier in New York.

 

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) stellte einen Zusammenhang mit Trumps gleichzeitiger Drohung her, das Atom-Abkommen mit dem Iran aufzukündigen. Sollten die USA aus der Vereinbarung mit dem Iran aussteigen, hätte dies  verheerende Signalwirkung für den Nordkorea-Konflikt, twitterte Gabriel während seines Besuchs in New York.

 

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung führte Gabriel später aus: „Welcher Staat sollte von einem eigenen Atomprogramm Abstand nehmen, wenn sich zeigt, dass einmal ausgehandelte Vereinbarungen keinen Bestand haben?“

USA verschärfen Sanktionen

 

Am Donnerstag ordnete Trump per Dekret neue Sanktionen gegen Nordkorea an. Er unterzeichnete einen Erlass, der neue Strafmaßnahmen gegen zahlreiche Industriezweige des Landes ermöglicht.

 

Zudem könne das US-Finanzministerium nun auch gegen ausländische Banken vorgehen, die in Geschäfte mit Nordkorea verwickelt seien, sagte Trump in New York. Im Laufe des Tages wurden weitere Einzelheiten zu den neuen Maßnahmen erwartet.

 

Aus Diplomatenkreisen verlautete, auch die EU habe sich auf einen Entwurf für neue Sanktionen verständigt...

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Quellen : AP/Reuters/n-24,u.a.

Verantwortlich für die Berichterstattung :

Günther Kos,Herausgeber und Chefredakteur

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